Dreikant Tisch-Unikate beim Design District 2023 in der Hofburg Wien
Dreikant Tisch-Unikat vom Design District in der Hofburg, mobile Ansicht

Design District 2023

Vom 6. bis 8. Oktober 2023 verwandelte sich die prunkvolle Hofburg in Wien in die Bühne für eine der herausragendsten Designmessen Österreichs: den Design District 2023. Drei Tage lang zog die Veranstaltung insgesamt 24.800 Besucherinnen und Besucher an, die sich von den kreativen Werken von nicht weniger als 250 internationalen Marken inspirieren ließen. Die Hofburg selbst, mit ihren prächtigen Sälen und der majestätischen Architektur, verlieh der Messe eine ganz besondere Atmosphäre und diente als eindrucksvolles Schaufenster für die vielfältige Welt des Designs.

Auch wir waren mit einem eigenen Messestand vertreten und hatten die Gelegenheit, unsere handgefertigten Tisch-Unikate einem internationalen Publikum in einem außergewöhnlichen historischen Rahmen zu präsentieren. Für uns war der Design District nicht nur eine Ausstellungsfläche, sondern ein Ort des Austauschs mit Designliebhaberinnen und -liebhabern, Fachpublikum und Gleichgesinnten aus der gesamten Branche.

Dreikant Tisch-Unikate beim Design District 2023 in der Hofburg Wien

Design District 2023: Drei Tage Designvielfalt in der Hofburg Wien

Schon beim Betreten unseres Messestandes wurde klar, in welch besonderem Rahmen wir uns hier bewegten: Die hohen Gewölbedecken, die historischen Fensterfronten und der warme, gedämpfte Lichteinfall der Hofburg bildeten einen Kontrast, der unsere Holzunikate erst richtig zur Geltung brachte. Im Zentrum unseres Stands positionierten wir einen höhenverstellbaren Schreibtisch aus einem einzigen Kirschbaumstamm, umgeben von sorgfältig ausgewählten Stühlen der Marken Tonon und Jess. Im Hintergrund setzten zwei aufrecht stehende, kontrastierende Holzbohlen – eine in warmem Honigton, die andere in tiefem Dunkelrot – einen starken visuellen Akzent und zeigten schon von Weitem, wie unterschiedlich Holz in Farbe und Charakter sein kann. Die 250 internationalen Marken, die beim Design District vertreten waren, schufen gemeinsam eine Atmosphäre des regen Austauschs und der Vernetzung. Für uns war besonders spannend zu beobachten, wie unterschiedlich die Herangehensweisen der einzelnen Aussteller an das Thema Möbeldesign waren – von minimalistischen Metallkonstruktionen bis zu opulenten Materialexperimenten war die gesamte Bandbreite der Branche vertreten. Diese Vielfalt ermöglichte es den Besucherinnen und Besuchern, sich über aktuelle Trends und Entwicklungen im Design umfassend zu informieren, und bot uns gleichzeitig die Chance, unsere eigene Position innerhalb dieser Vielfalt klar zu zeigen: handgefertigte Unikate, die durch ihre Materialität und ihren Charakter für sich selbst sprechen. Immer wieder ergaben sich an unserem Stand Gespräche mit anderen Ausstellern, die selbst mit Naturmaterialien arbeiten, und wir konnten wertvolle Einblicke in unterschiedliche Verarbeitungstechniken gewinnen, die uns auch für zukünftige Projekte inspirieren werden.
Dreikant Messestand mitten im Prunksaal der Hofburg Wien

Unser Messestand mitten im Prunksaal der Hofburg

Aus der Vogelperspektive betrachtet, offenbarte unser Messestand seine volle Wirkung: Zwischen dunklen Trennwänden, die bewusst als ruhiger Kontrast zum lichtdurchfluteten Saal gewählt wurden, entfaltete sich eine kompakte, aber äußerst wirkungsvolle Inszenierung unserer Tisch-Unikate. Die gewölbte Decke der Hofburg mit ihren aufwendigen Stuckaturen und die großen Rundbogenfenster im Hintergrund verliehen dem gesamten Stand eine Erhabenheit, die sich kein künstlich errichteter Messepavillon je erreichen könnte. Diese Kombination aus historischem Ambiente und zeitgenössischem Möbeldesign war für uns von Anfang an ein zentraler Bestandteil unseres Auftritts. Wir wollten zeigen, dass unsere Tische nicht nur in modernen Wohnräumen, sondern auch in Räumen mit jahrhundertealter Geschichte ihre Wirkung voll entfalten. Die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher bestätigten uns genau darin: Immer wieder wurde der besondere Dialog zwischen der historischen Architektur der Hofburg und der Naturform unserer Holzunikate als eines der Highlights des gesamten Standrundgangs genannt.
Höhenverstellbarer Dreikant Schreibtisch aus Kirschholz als Blickfang

Der höhenverstellbare Kirschholz-Schreibtisch als Blickfang

Ein absolutes Highlight unseres Standes war der höhenverstellbare Schreibtisch, gefertigt aus einem einzigen Stamm eines Kirschbaumes. Die warme, honigfarbene Maserung des Kirschholzes zog die Blicke der Besucherinnen und Besucher förmlich magnetisch an, und die technische Rafinesse der Höhenverstellung verband unser traditionelles Handwerk gekonnt mit modernem Komfort für den Arbeitsalltag. Um den Tisch herum gruppierten sich harmonisch gestaltete Stühle der renommierten Unternehmen Tonon und Jess, die die Ästhetik und Qualität unserer Möbelstücke zusätzlich unterstrichen. Auf der Tischplatte selbst inszenierten wir dekorative Elemente wie eine Glaskaraffe, kleine Sukkulenten und eine Aloe Vera Pflanze, die den natürlichen Charakter des Holzes ergänzten, ohne von ihm abzulenken. Eine elegante Ringleuchte über dem Tisch sorgte für stimmungsvolles Licht und rückte die feinen Details der Maserung noch zusätzlich in den Fokus. Viele Besucherinnen und Besucher nahmen sich bewusst Zeit, um an diesem Tisch Platz zu nehmen, mit den Händen über die Oberfläche zu streichen und sich von unserem Team die Geschichte des verwendeten Kirschbaumstammes erzählen zu lassen. Gerade die Kombination aus einer technischen Funktion wie der Höhenverstellung und der unverkennbaren Individualität eines massiven Baumstammes traf bei vielen Fachbesucherinnen und Fachbesuchern auf großes Interesse, da sie zeigt, dass Handwerkskunst und praktischer Nutzen einander keineswegs ausschließen müssen.
Transport eines Dreikant Massivholztisches von der Werkstatt in die Hofburg

Vom Werkstatt direkt in die Hofburg: Der Transport unserer Tische

Bevor unsere Tisch-Unikate in der Hofburg bewundert werden konnten, mussten sie sicher von unserer Werkstatt nach Wien transportiert werden – eine logistische Herausforderung, die bei tonnenschweren Massivholzplatten mit besonderer Sorgfalt angegangen werden muss. Unser Team sorgte dafür, dass jede einzelne Platte, wie diese dunkle Eichenplatte mit ihrer natürlichen Wuchskante, unbeschadet und in bestem Zustand am Ausstellungsort ankam. Der Blick auf die Wiener Skyline im Hintergrund – mit dem markanten Reiterstandbild und den historischen Kuppeln – erinnerte uns dabei einmal mehr daran, in welch besonderem Umfeld wir unsere Werke präsentieren durften. Die Vorbereitung und der Aufbau eines Messestandes dieser Größenordnung erfordern präzise Planung und ein eingespieltes Team, das genau weiß, wie mit den empfindlichen, aber zugleich robusten Materialien umzugehen ist. Für uns gehört dieser Teil der Arbeit ebenso zum Handwerk wie die eigentliche Fertigung der Tische. Jede Tischplatte wird für den Transport eigens gesichert und gepolstert, damit selbst empfindliche Kanten und feine Epoxidharz-Details unbeschadet ihr Ziel erreichen – eine Sorgfalt, die für uns genauso selbstverständlich ist wie die handwerkliche Präzision bei der Fertigung selbst.
Aufbau des Dreikant Messestandes beim Design District in der Hofburg

Der Aufbau unseres Messestandes

Auch der Aufbauprozess selbst war ein faszinierender Teil unserer Design District Erfahrung. In den Tagen vor der offiziellen Eröffnung verwandelte sich der noch leere Saal der Hofburg Schritt für Schritt in unseren fertigen Messestand: Trennwände wurden positioniert, Unterkonstruktionen für die Präsentationsflächen aufgebaut und die technische Ausstattung wie Beleuchtung und Kabelführung sorgfältig verlegt. Unser Team arbeitete dabei eng mit den anderen Ausstellern und dem Messeteam der Hofburg zusammen, um jeden Millimeter des zugewiesenen Standbereichs optimal zu nutzen. Diese Aufbauphase, die für Besucherinnen und Besucher später nicht mehr sichtbar ist, zeigt einmal mehr, wie viel Vorbereitung und handwerkliches Geschick hinter einem scheinbar mühelos wirkenden Messeauftritt steckt. Jedes Detail, von der Positionierung der Holzbohlen bis zur exakten Ausrichtung der Beleuchtung, wurde mit derselben Sorgfalt geplant wie die Fertigung unserer Tische selbst – denn am Ende soll der Gesamteindruck genauso stimmig wirken wie jedes einzelne unserer Unikate.

Eichenplatten und Butterfly-Eiche als Standwand-Highlights

An den Standwänden unseres Messeauftritts präsentierten wir einige außergewöhnliche Tischplatten, die die Besucherinnen und Besucher regelrecht in ihren Bann zogen. Besonders beeindruckend war eine Eichenplatte mit den Maßen 300 mal 100 Zentimeter, deren mittiger Epoxidharzfluss gemeinsam mit der faszinierenden Maserung der Eiche alle Blicke auf sich zog. Die Platte wurde aus einem einzigen Stamm gefertigt und besticht durch ihre wunderschöne, natürliche Eichenfarbe sowie die für Massivholz typischen individuellen Wuchsmerkmale. Neben dieser eindrucksvollen Eichenplatte stellten wir zudem eine sogenannte Butterfly-Eiche aus – gefertigt aus zwei Stämmen eines Eichenbaumes, die mit besonderen Details wie sichtbaren Ästen, kunstvoll eingearbeitetem Epoxidharz und einer schlichten, geraden Außenkante überzeugte. Die beiden Platten wurden in der Mitte fachgerecht verleimt und ergeben so eine homogene, durchgängige Oberfläche, die auf den ersten Blick wie aus einem Guss wirkt, bei genauerem Hinsehen aber die spannende Geschichte zweier unterschiedlicher Baumstämme erzählt. Für uns ist diese Verarbeitungstechnik ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür, wie viel gestalterisches Potenzial in der Kombination mehrerer Holzstücke steckt.

Massivholz für den Außenbereich: Mammutholz und Zeder

Auf der gegenüberliegenden Seite unseres Standes präsentierten wir darüber hinaus eine Auswahl an Tischplatten, die speziell für den Außenbereich geeignet sind. Anders als bei unseren Indoor-Tischen bleiben bei Outdoor-Platten Risse und Astlöcher bewusst offen und werden nicht mit Epoxidharz ausgefüllt, da sich dieses Material nicht für die dauerhafte Verwendung im Freien eignet. Nicht jede Holzart ist für den Außeneinsatz gleichermaßen geeignet – besonders bewährt haben sich bei uns Thermoesche, Mammutholz und Zeder. Auf der Messe zog vor allem eine dunkelrote Mammutholzplatte die Aufmerksamkeit der Besucherinnen und Besucher auf sich, wobei der helle Splintanteil dieser massiven Gartentischplatte eines der bemerkenswertesten Details darstellte. Daneben beeindruckte eine imposante, 400 Zentimeter lange Zederplatte durch ihre schiere Größe und ihre ansprechende, gleichmäßige Maserung. An der Rückwand unseres Standes rundeten wir die Präsentation mit einer sorgfältig ausgewählten Kollektion von Stühlen der renommierten Firmen Jess und Tonon ab, um den Besucherinnen und Besuchern eine umfassende Palette hochwertiger Designmöbel für drinnen und draußen zu bieten.

Erfolgreiche Messe in der Hofburg

Der Design District in der Hofburg erwies sich für uns nicht nur als herausragende Plattform, um unsere Tisch-Unikate einem internationalen Publikum zu präsentieren, sondern auch als wertvoller Treffpunkt für designbegeisterte Menschen, die ihre Leidenschaft für Ästhetik und Innovation teilen. In diesem einzigartigen historischen Ambiente erlebten die Besucherinnen und Besucher die Faszination und Vielschichtigkeit des zeitgenössischen Möbeldesigns in all seinen Facetten – und wir durften mit unseren handgefertigten Unikaten mittendrin sein. Der Messeauftritt erwies sich für uns als großer Erfolg: Wir konnten nicht nur zahlreiche neue Kundinnen und Kunden für unsere Tische gewinnen, sondern auch wertvolle Kontakte innerhalb der Design-Branche knüpfen, die uns bei künftigen Projekten begleiten werden. Die durchwegs positive Resonanz und das anhaltende Interesse der Besucherinnen und Besucher bestätigen uns in unserem Anspruch, hochwertige und einzigartige Möbelstücke zu fertigen, die die Welt des Designs auf ihre eigene, unverwechselbare Weise bereichern. Wir freuen uns bereits darauf, auch in Zukunft wieder Teil solch inspirierender Veranstaltungen zu sein. Der Design District 2023 hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig der persönliche Kontakt zwischen Handwerk und Publikum ist: Erst im direkten Gespräch, beim Berühren der Oberflächen und beim genauen Betrachten der Maserung entfaltet ein Tisch-Unikat seine volle Wirkung – eine Erfahrung, die keine noch so gute Fotografie ersetzen kann.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anzubieten und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Analysepartner weiter. Sie können Ihre Einstellungen jederzeit ändern. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und in unserer Cookie-Richtlinie.